Kontakt aufnehmen
Themen Suche Navigation
Kontakt

Klima

Umweltschutz mit aller Konsequenz

Der Kampf gegen den globalen Klimawandel hat bei SUEZ höchste Priorität. In unserer unternehmenseigenen Nachhaltigkeits-Agenda – den „Sustainable Development Road Maps“ – für 2008 bis 2012 sowie 2012 bis 2016 sind bereits wichtige Ziele zur Verringerung der Treibhausgas-Emissionen und Erhaltung der Wasserressourcen definiert.

Unsere Verpflichtungen

Anknüpfend daran hat SUEZ in 2016 insgesamt 12 neue Selbstverpflichtungen zum Schutz des Klimas formuliert. Diese stehen im Einklang mit dem „Zwei-Grad” Ziel des IPCC und den Zielen der EU zur Reduzierung der Treibhausgasemissionen bis zum Jahr 2020. 

Zum Original-Dokument

  • 1

    Reduzierung der Treibhausgasemissionen um 30 % weltweit bis zum Jahr 2030

    • Alle von der Gruppe betriebenen Deponien werden mit Systemen zur Sammlung und Gewinnung von Biogas ausgestattet.
    • Steigerung der Energieeffizienz bei allen Aktivitäten innerhalb der Gruppe.
    • Optimierung der Abfall-Sammellogistik und weiter verbesserte Umsetzung der „Saubere Fahrzeuge”-Richtlinie.
  • 2

    Beitrag zur Vermeidung von 60 Millionen Tonnen Treibhausgasemissionen bis zum Jahr 2020 für unsere Kunden

    • 8,9 Millionen Tonnen Treibhausgasemissionen wurden im Jahr 2014 – dank effizienter Abfallverwertung – vermieden.
    • Stärkung der Kreislaufwirtschaftslösungen: Materialverwertung und „Waste to Energy“ Verwertung: Elektrizität, Wärme und alternative Brennstoffe.
  • 3

    Verdoppelung der recycelten Kunststoffvolumen bis zum Jahr 2020

    • Aufbau von Partnerschaften mit Kunststoff-intensiven Branchen mit dem Ziel, gemeinsam maßgeschneiderte Lösungen zu finden, um qualitativ hochwertigen, recycelten Kunststoff zu produzieren.
  • 4

    Steigerung der Produktion von erneuerbaren Energien um 10 % bis zum Jahr 2020

    • Produktion von 5,1 TWh Elektrizität und Wärme aus der Verwertung von Abfall und Abwasser im Jahr 2014.
    • Steigerung der Kapazität zur Produktion von Biogas aus der Verwertung von Abfall und Abwasser um 30 % auf 50 % bis zum Jahr 2020.
  • 5

    Systematische Angebote an unsere Kunden zur Verbesserung der Klimaresistenz

    • Bereitstellung von Studien zur Bewertung von Klimarisiken und operativen Lösungen zur Vermeidung von Risiken aufgrund extremer klimatischer Ereignisse (Dürre, Flut).
  • 6

    Förderung der verschiedenen Verwendungsarten von Wasser durch Verdreifachung unserer alternativen Wasserproduktionskapazitäten

    • Wiederverwendung von 800 Millionen m³ behandelten Abwassers im Jahr 2014.
    • Vervielfachte Verwendung von Wasser, bevor es – zum Zweck der Bewässerung oder der Auffüllung des Grundwasserspiegels – in das natürliche Ökosystem freigesetzt wird.
    • Entwicklung und Einsatz modernster Meerwasserentsalzungslösungen.
  • 7

    Einsparungen beim Wasserverbrauch, entsprechend dem durchschnittlichen Verbrauch einer 2-Millionen Stadt bis zum Jahr 2020

    • Entwicklung von intelligenten Technologien zur Kontrolle des Wasserverbrauchs und zur Leistungssteigerung von Trinkwasserverteilungsnetzwerken.
  • 8

    Festlegung eines internen Kohlenstoffpreises im Jahr 2016

    • Berücksichtigung des Preises von Kohlenstoff bei Investitionsentscheidungen.
    • Bereitstellung der gruppeneigenen Kompetenz hinsichtlich der Auswirkungen von bestehenden und zukünftigen Kohlenstoff-Preissystemen auf Geschäftsmodelle und auf die Wertschöpfung dank kohlenstoffarmer Lösungen.
    • Erweiterung der gruppeneigenen Kompetenz im Bereich der bestehenden und zukünftigen Kohlenstoff-Preissysteme / Untersuchung der Auswirkungen kohlenstoffarmer Lösungen auf Geschäftsmodelle und Wertschöpfung.
  • 9

    Selbstmobilisierung zur Stärkung des Kohlenstoffpreises

    • Tests von neuen, klimaverantwortlichen Modellen.
    • Unterstützung des Weltbank-Aufrufs „Put a price on carbon” (Festlegung eines Preises für Kohlenstoff).
  • 10

    Selbstverpflichtung zur Stärkung der Kreislaufwirtschaft

    • Austausch zur Etablierung von Kreislaufwirtschaftsschleifen mit Kunden unserer Gruppe und mit Wirtschaftakteuren und Zivilgesellschaften.
  • 11

    Beitrag zur Stärkung des Bewusstseins für Klimalösungen

    • Fortführung der „Solutions COP21 Initiative“ durch Maßnahmen zur Stärkung des öffentlichen Öffentlichkeit für Klimalösungen bzw. nachhaltige Städte.
  • 12

    Gründung eines Expertenkomitees für den Klimawandel (Climate Transition), welches direkt an das SUEZ General Management berichtet

    • Berücksichtigung der Empfehlungen von Klimaexperten, Wissenschaftlern und Wirtschaftsexperten bei der Festlegung der Strategie unserer Unternehmensgruppe und einer nachhaltigen Entwicklungspolitik.

So erreichen Sie uns

Wir beraten Sie gerne.

Mehr als 60.000 Kunden bauen auf die Expertise von SUEZ. Sie auch? Sprechen Sie uns an.

Kontakt aufnehmen